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wie kontrollieren die IKEAs nicht gescannte Artikel (Diebstahl)?
Dafür muss dann jemand aufpassen, der ebenso gut an der Kasse sitzen könnte.
19.06.2009, 18:04 Uhr
Expresskassen bei IKEA
Heute habe ich zum ersten Mal die "Expresskassen" bei IKEA gesehen. Bereits während des Einkaufs wird man per Durchsage darauf hingewiesen: "Wir denken auch an deine Zeit, nutze deshalb unsere Expresskassen, an denen du selbst deine Artikel scannen und bezahlen kannst." Und an der Kasse sieht es dann wirklich so aus. Da nehmen Kunden einen Barcode-Scanner in die Hand, scannen ihre Artikel durch und bezahlen dann selbstständig per EC- oder Kreditkarte. Ein paar Mitarbeiter geben Hilfestellungen und überwachen den Betrieb. An diesen Kassen ist man in der Tat nach wenigen Minuten raus aus dem Laden.
IKEA zeigt hier, wie Einkaufen zukünftig aussehen kann. Dem Verbraucher wird nun auch noch diese Arbeit aufgedrückt, um Kosten beim Personal zu sparen und den Betrieb skalierbarer zu machen. Grundsätzlich eine gute Idee, da man die Einsparungen ja dem Kunden in Preissenkungen oder Preisstabilität zurückgeben könnte *harhar* Nein, das wird natürlich nicht gemacht, und IKEA ist ja nun auch nicht mehr der super günstige Laden, der er früher einmal war.
Das Schlimmste an diesen Kassen ist, finde ich, dass man diese nur mit bis zu 15 Artikeln benutzen "darf". Somit dürfen die Kunden mit vielen Einkäufen, also auch mit den großen Ausgaben, sich brav hinten an die langen Schlangen anstellen und locker fünfmal so lange für die Bezahlung Zeit brauchen. Hier muss IKEA dringend nachbessern, da man schon etwas gefrustet ist, wenn man in seiner Schlange steht und die anderen Leute einen in Scharen an den Expresskassen überholen.
Ich bin sehr gespannt, was dem Kunden noch so zugemutet wird. Nach dem Selbstaufbau der Möbel, dem eigenständigen Abholen der Artikel aus dem Lager und nun auch noch dem selbstständigen Kassieren wäre doch jetzt noch das eigenständige Zurechtsägen der Möbelteile oder das Fällen der Bäume an der Reihe. Man darf gespannt sein, es möglicherweise akzeptieren oder irgendwann endlich mal die Geschäfte die Macht der Kunden spüren lassen.
Das Ansehen von IKEA lässt bei mir persönlich jedenfalls immer mehr nach.
IKEA zeigt hier, wie Einkaufen zukünftig aussehen kann. Dem Verbraucher wird nun auch noch diese Arbeit aufgedrückt, um Kosten beim Personal zu sparen und den Betrieb skalierbarer zu machen. Grundsätzlich eine gute Idee, da man die Einsparungen ja dem Kunden in Preissenkungen oder Preisstabilität zurückgeben könnte *harhar* Nein, das wird natürlich nicht gemacht, und IKEA ist ja nun auch nicht mehr der super günstige Laden, der er früher einmal war.
Das Schlimmste an diesen Kassen ist, finde ich, dass man diese nur mit bis zu 15 Artikeln benutzen "darf". Somit dürfen die Kunden mit vielen Einkäufen, also auch mit den großen Ausgaben, sich brav hinten an die langen Schlangen anstellen und locker fünfmal so lange für die Bezahlung Zeit brauchen. Hier muss IKEA dringend nachbessern, da man schon etwas gefrustet ist, wenn man in seiner Schlange steht und die anderen Leute einen in Scharen an den Expresskassen überholen.
Ich bin sehr gespannt, was dem Kunden noch so zugemutet wird. Nach dem Selbstaufbau der Möbel, dem eigenständigen Abholen der Artikel aus dem Lager und nun auch noch dem selbstständigen Kassieren wäre doch jetzt noch das eigenständige Zurechtsägen der Möbelteile oder das Fällen der Bäume an der Reihe. Man darf gespannt sein, es möglicherweise akzeptieren oder irgendwann endlich mal die Geschäfte die Macht der Kunden spüren lassen.
Das Ansehen von IKEA lässt bei mir persönlich jedenfalls immer mehr nach.
19.06.2009, 15:34 Uhr
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Kinderbetreuung bei IKEA? Katastrophe!
Das halte ich für ein absolutes Armutszeugnis, wenn man sich groß "Kinderbetreuung" auf die Fahne schreibt und dann die Kinder vor dem Fernseher parkt. Und von motivierenden Betreuern war auch keine Spur.
Müsste es nicht eigentlich toll sein für Kinder, mit anderen zu spielen, wild und frei toben zu können, sehr individuell betreut zu werden? Vermutlich kann man auf diese Art und Weise einfach mehr Kinder länger ruhig halten, damit die Eltern möglichst viel Zeit zum Geldausgeben haben.
Solange Kinderbetreuung bei IKEA vom Fernseher übernommen wird, werde ich mein Kind dort nicht zum Spielen zurücklassen, dann ist das Einkaufen mit den Eltern doch deutlich interessanter und aktiver.
13.01.2010, 15:29 Uhr